deadbunny Onlineshop – offiziell eröffnet

11. Januar 2010

Ladies and Gentlemen, I proudly present:

deadbunny Onlineshop

deadbunny Onlineshop T-Shirts für Jungs und Mädels

Mein brandneuer Onlineshop ist seit heute offiziell eröffnet. Der Shop startet mit folgenden Produkten:

Wir bieten dir eine hohe Transparenz deiner Bestellungen, schnelle Bearbeitung, kostengünstigen Versand, ab 75 Euro versandkostenfrei und vor allem viel Spaß mit deinen neuen T-Shirts und Buttons.

Ich wünsche euch viel Spaß beim stöbern im deadbunny Onlineshop. Bestimmt ist auch etwas schickes für euch dabei.

Weil’s soviel Spaß macht

13. Dezember 2009
deadbunny 3d Ansicht - selbstgemacht

… noch ein kleines FIMO bunny. Diesmal ein echtes deadbunny. Das die Augen so rot “schimmern” war eigentlich nicht beabsichtigt, aber jetzt bin ich doch ganz zufrieden damit.

Kleiner bunny Anhänger

5. Dezember 2009
selbstgemachter pinker bunny Anhänger
selbstgemachter pinker bunny Anhänger

Als bekennender Handwerk- und Bastelfan möchte ich euch heute ein kleinen selbstgemachten Anhänger-Hasen zeigen. Er wurde aus FIMO gemacht. Tolles Zeug, fast wie Knete. Im Backofen wird es fest und erhält die gewünschte Form. Ich weiß eigentlich  noch nicht genau was ich mit ihm machen soll. Vielleicht kommt er ja an mein Handy. Hauptsache pink. :D

Es wird ernst

5. Dezember 2009

Die T-Shirts sind bestellt. Der Druck folgt auch zeitnah. Der Onlineshop ist fast fertig. Es wird ernst. Ich bin aufgeregt. Freudig aufgeregt. Versandkosten muss ich noch klären. Bald ist es so weit. Ein Riesen Weihnachtsgeschenk quasi. Yeah!

Lustige Bahngeschichten

10. November 2009
Lustige Bahngeschichten
Wo ich gerade war? Auf dem Weg von Rahden nach Köln. Warum? Nicht so wichtig. Das spannende an der Geschichte? Ich habe meine EC-Karte dabei, in der Hoffnung, dass man alle deutschen Automaten mit EC Karte bedienen kann. Falsch gedacht. Ich stehe also vor dem einzigen Automaten weit und breit in einer kleinen Bimmelbahn von Rahden nach Bielefeld und möchte mir mein 25 Euro NRW Schöner Tag Ticket kaufen, zücke meine EC Karte und denke mir nichts dabei, während ich die Karte mehr oder weniger gewaltsam versuche in den Automaten zu quetschen. … Nichts passiert. Im Gegenteil, der Automat sträubt sich solange erfolgreich gegen meine Karte, bis ich es raffe auf dem Automaten die durchgestrichene EC-Karte sehe. „Nur Geldkarte“ steht da. Okay, ich stecke die Karte weg, schließlich hab ich das Geld ja auch noch in Scheinen. Zwischen den ganzen Kassenbelegen muss doch irgendwo noch ein Fünfer sein. Da bin ich mir sicher. Den Zwanziger hab ich schon, nur wo ist der Fünfer. “Ich hab doch nicht… Ach Scheiße, ich hab doch…” Ich hab mir auf der Hinfahrt noch einen leckeren, verlockenden, frisch duftenden Kaffe gekauft. Egal, ich hab doch immer viel Kleingeld dabei. In diesem Fall 4,65 Euro. 5 Cent aber nur in ganz kleinem Geld. Also bin ich von 5,60 Euro ausgegangen – macht gesamt 24,60 Euro. Okay, keine Panik – erstmal den Schaffner fragen, der da gerade durch die Bahn läuft. “Entschuldigung! Man kann hier also gar nicht mit EC-Karte zahlen?” “Nein.” “Oh.” Peinliche Stille. Ich geh mir Knallrotem Kopf zum nächstbesten Fahrgast und frage ihn, ob er mir eventuell 40 Cent leihen kann, bestätige ihm, dass ich sowas sonst nicht mache und druckse verlegen in der Gegend rum. Der sehr nette Schaffner gibt mir 20 Cent und der nette Geschäftsmann-aussehende Mann ebenfalls. Soweit so gut. Mit dem Schaffner im Nacken gehe ich wieder zum Automaten und versuche den Schein in den Automaten zu bekommen. Natürlich ist das Schein-lese-Gerät-Dingsi plötzlich kaputt. War ja abzusehen. Der Schaffner beäugt mich und versucht es dann nochmal selber – erfolglos. Netterweise tauscht er meinen 20-Euro-Schein in viel Kleingeld und ich bekomme doch noch mein 25 Euro NRW Schäner Tag Ticket. Ich bin dann auch ohne Verspätung, nach zweimaligem Umsteigen und 5 Stunden 33 Minuten Fahrzeit in Köln angekommen. Das gute an der Sache: Ich habe mich mit einem Mädel noch nett über alles unterhalten und wurde im Endeffekt dreimal nett verabschiedet (vom Schaffner, vom Geschäftsmann-aussehenden Mann und von dem Mädel). An dieser Stelle noch einmal Danke an alle beteiligten.
Fazit: Menschen können doch sehr nett sein und Bahnfahrten sind weniger langweilig wenn man dabei Blogeinträge verfasst.
Was lernt man daraus: Verlass dich nicht auf deine EC-Karte.
Gute Nacht.

Wo ich gerade war? Auf dem Weg von Rahden nach Köln. Warum? Nicht so wichtig. Das spannende an der Geschichte? Ich habe meine EC-Karte dabei, in der Hoffnung, dass man alle deutschen Automaten mit EC Karte bedienen kann. Falsch gedacht. Ich stehe also vor dem einzigen Automaten weit und breit in einer kleinen Bimmelbahn von Rahden nach Bielefeld und möchte mir mein 25 Euro NRW Schöner Tag Ticket kaufen, zücke meine EC Karte und denke mir nichts dabei, während ich die Karte mehr oder weniger gewaltsam versuche in den Automaten zu quetschen. … Nichts passiert. Im Gegenteil, der Automat sträubt sich solange erfolgreich gegen meine Karte, bis ich es raffe auf dem Automaten die durchgestrichene EC-Karte sehe. „Nur Geldkarte“ steht da. Okay, ich stecke die Karte weg, schließlich hab ich das Geld ja auch noch in Scheinen. Zwischen den ganzen Kassenbelegen muss doch irgendwo noch ein Fünfer sein. Da bin ich mir sicher. Den Zwanziger hab ich schon, nur wo ist der Fünfer. “Ich hab doch nicht… Ach Scheiße, ich hab doch…” Ich hab mir auf der Hinfahrt noch einen leckeren, verlockenden, frisch duftenden Kaffe gekauft. Egal, ich hab doch immer viel Kleingeld dabei. In diesem Fall 4,65 Euro. 5 Cent aber nur in ganz kleinem Geld. Also bin ich von 5,60 Euro ausgegangen – macht gesamt 24,60 Euro. Okay, keine Panik – erstmal den Schaffner fragen, der da gerade durch die Bahn läuft. “Entschuldigung! Man kann hier also gar nicht mit EC-Karte zahlen?” “Nein.” “Oh.” Peinliche Stille. Ich gehe mit Knallrotem Kopf zum nächstbesten Fahrgast und frage ihn, ob er mir eventuell 40 Cent leihen kann, bestätige ihm, dass ich so etwas sonst nicht mache und druckse verlegen in der Gegend rum. Der sehr nette Schaffner gibt mir 20 Cent und der nette Geschäftsmann-aussehende Mann ebenfalls. Soweit so gut. Mit dem Schaffner im Nacken gehe ich wieder zum Automaten und versuche den Schein in den Automaten zu bekommen. Natürlich ist das Schein-lese-Gerät-Dingsi plötzlich kaputt. War ja abzusehen. Der Schaffner beäugt mich und versucht es dann nochmal selber – erfolglos. Netterweise tauscht er meinen 20-Euro-Schein in viel Kleingeld und ich bekomme doch noch mein 25 Euro NRW Schöner Tag Ticket. Ich bin dann auch ohne Verspätung, nach zweimaligem Umsteigen und 5 Stunden 33 Minuten Fahrzeit in Köln angekommen. Das Gute an der Sache: Ich habe mich mit einem Mädel noch nett über alles unterhalten und wurde im Endeffekt dreimal nett verabschiedet (vom Schaffner, vom Geschäftsmann-aussehenden Mann und von dem Mädel). An dieser Stelle noch einmal Danke an alle Beteiligten.

Fazit: Menschen können doch sehr nett sein und Bahnfahrten sind weniger langweilig wenn man dabei Blogeinträge verfasst.

Was lernt man daraus: Verlass dich nicht auf deine EC-Karte.

Gute Nacht.

Mein Sketchbook und ich <3

22. Oktober 2009

sketchbook fatbunny meets deadbunny

Ich und mein Sketchbook sind mittlerweile so (Handbewegung – Fingerüberkreuzt)! Ich hol’ mir gleich direkt mal ein neues, das alte ist fast voll.
Da ich lieber ein bisschen mehr ausgebe und dafür alles passend in einer Farbe habe, muss ich mich eben noch mal auf in die Stadt machen und ein paar Euro für ein kleines Blankobuch von Semikolon ausgeben.

Das Bild was ihr da oben seht, ist übrigens eine mögliche Motivauswahl für die T-Shirts die ich im Shop verkaufen möchte. Mist ist nur, dass die T-Shirts die schon fast bestellt waren, für Jungs leider riesig ausfallen und deswegen muss ich da noch einmal eine andere Lösung finden. Das mit dem Shop klappt schon noch… – Zuversicht!

Soweit so gut, als letztes noch: Ein Gewerbe haben ist toll, mal abgesehen von dem ganzen Steuergedöns, kriegt man in vielen Geschäften Prozente. Und Schluss.

… doch noch studieren?

11. Oktober 2009

Ich bin ernsthaft am überlegen, ob ich nicht doch ein bisschen studieren sollte. Es ist zwar gut mit 20 schon mehr als ein Jahr lang Berufserfahrung zu haben, aber ein Studium wäre doch trotzdem nicht verkehrt, oder? Wenn ich 25 bin ärger ich mich vielleicht, dass ich es nicht gemacht habe. Was mich nur wirklich nervt ist, dass ich in einem Bundesland wohne in dem studieren etwas kostet. Wer hat sich das bloß ausgedacht…?
Ich denke ich werd mich mal in verschiedenen FHs bewerben und mal schauen was sich ergibt. Frage an die Studenten: Ja zum Studieren?

Bin ein bisschen unschlüssig, wünsche dennoch eine gute Nacht.

Wort zum Abend

1. Oktober 2009

Button dotdotdot black and white

Jetzt wird es also langsam wieder kalt draussen. Ich bin heute in der Mittagspause durch den Regen gelaufen. Durch den Regen! Hm. unschön, sehr unschön.

Kommen wir also zu erfreulicheren Dingen. Zum Beispiel meinem Onlineshop – den ich hoffentlich bald eröffnen kann. Als kleines Schmankerl hier schonmal ein Button, den ihr dann auch bei mir bestellen könnt. Schwarz und Weiss passt halt zu allem. (Wer sieht meine tolle pinke Kamera in der Spiegelung des Buttons? Ohne meine Kamera wäre ich ein nichts. Nein, ich brauch keine Spiegelreflexkamera. Hauptsache sie ist pink!) Ähm, ja. Ich wollte euch nur einmal zeigen was in Zukunft auf euch zu kommt. Muhahaha.

Und damit wünsch ich euch eine schöne Nacht.